Juli: raus aus der Routine!

Neue Woche, hohe Temperaturen – ich fasse mich kurz:

  • Flaschenpost verschicken
  • ein Eis essen gehen

Zur Zeit sind viele Feste und die Wochenenden sind doppelt und dreifach belegt. Um so wichtiger ist es, Zeit für sich selbst zu schaffen:

  • Einen Nachmittag nur machen, was Du willst
  • Im Bett frühstücken

Sommer, Sonne, Arbeitsplatz

Gerade beginnt eine Woche in der tägliche die Temperaturen über 30 Grad steigen. Die Sommerferien stehen in den ersten Bundesländern bevor- die meisten Leute müssen allerdings noch arbeiten. Doch was tun, wenn man nicht mit dem Laptop an den Strand auswandern kann? Hier kommen ein paar Ideen, wie man bei solchen Temperaturen einen kühlen Kopf bewahrt:

April: Raus als dem Alltagstrott!

Welche Aufgabe habt ihr letzte Woche gewählt? Ich habe meine Paddelgruppe am ersten April mit einer Meldung über die Begrenzung der Paddelblattgröße erfreut.

Für die nächste Woche gibt es weitere Aufgaben:

  • Das Fahrrad instant setzten und eine kleine Tour machen
  • In einem Geschäft einkaufen, in das Du sonst nicht gehst

Viel Spaß!

Raus aus dem Alltagstrott: März

Diese Woche ist es hier im Raum Rhein-Neckar eher kühl und nass. Die Aufgaben für Kalenderwoche 10 sind daher drinnen:

  • Setzte Dich in ein Cafe und lese oder blättere in einer Zeitschrift 
  • Lächle einen fremden Menschen an

Bei Schreiben fällt mir auf, dass sich die beiden Aufgaben auch prima verbinden. Ich seh das Café, in dass ich gehe schon vor mir.

Raus aus dem Hamsterrad! Februar

Wer erinnert sich? Früher als Kinder waren die Tage oft lang und ereignisreich. Es gab viel zu entdecken, jede Menge Ideen zum Spielen und abends sind wir müde und zufrieden ins Bett gefallen.

Viele Erwachsene stehen morgens auf, gefühlt saust der Tag vorbei, gehen dann ins Bett und fragen sich, wo die Zeit geblieben ist. Und plötzlich ist wieder Weihnachten.

Arbeiten in Dänemark und in Deutschland

– ein paar Gedanken

-Werbung ohne Auftrag-
Bei der Arbeit soll es gemütlich sein?! Seltsame Neuigkeiten für mein überwiegend deutsch geprägtes Gehirn. Sind doch viele Büros und Arbeitsstellen hier im Land rein funktional eingerichtet. Zu wohnlich sollte es nicht sein, das hält von der Arbeit ab, so die Begründung.

Frohe Weihnachten!

Mit „Advent, Advent, die Zeit, die rennt“ begann Anfang Dezember mein Newsletter. Und an manchen Tagen war es bei mir auch so: eine Aufgabe folgte der anderen und trotzdem waren am Ende des Tages noch Aufgaben übrig. An manchen saß ich zum Glück auch ganz entspannt beim Adventskaffee oder hatte eine schöne Zeit mit Freunde auf dem Weihnachtsmarkt.